Kommunalwahl in Dießen: 9 von 24 sind neue Gemeinderäte
Montag, 3. März 2008 11:28
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Montag, 3. März 2008 11:28
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Donnerstag, 28. Februar 2008 12:39
Daß sich vor der Wahl neben den bekannten Blogs zukunft-diessen und moosblogger auch noch ein weiterer etabliert hat, finden wir klasse.Frank Fastl von den Freien Wähler hinterfragt in seinem Blog kritisch aktuelle Themen und steht dabei aktiv für einen Wechsel in der Gemeindepolitik.Wir hoffen, dass dieser Blog auch nach den Wahlen weiter kritisch berichtet.
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Freitag, 22. Februar 2008 12:58
Als Parteifreie auf der Liste der CSU möchten wir einen Wechsel in der Diessener Ortspolitik unterstützen und uns für einen zukunftsorientierten, ehrlichen, geradlinigen Umgang mit den Bürgern einsetzen.
Dafür können Sie uns beim Wort nehmen!
Mehr Info`s zu (Bitte Bild anklicken)
Dr. Maximiliane von Behren
Roland Wolloner-Scharfe
Peter Ostermeier![]()
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Montag, 11. Februar 2008 10:55
Gaudiwurm Diessen 2008
Dass wir Bayern im Fasching mit dem kollektiven Fröhlichkeitsrausch so mancher anderer Volksstämme nicht mithalten können oder wollen, ist hinlänglich bekannt. Doch „a bisser’l lacha, a amoi üba oan selba“ – gehört eigentlich schon dazu. Denn ganz so „bierernst“ wie so manche unserer „Kollegen“ aus den Lokalredaktionen den Gaudiwurm verfolgt haben, ist noch nicht einmal der urbayrische Fasching!!! Deshalb möchten wir, die frisch gebackenen Redakteure der AK (Aktuellen Kolumne), unseren Lesern auch eine Nachlese zum Gaudiwurm - ungekürzt und in voller Länge -präsentieren. Wir sind der Meinung, dass die in unzähligen Arbeitsstunden und mit viel Liebe zum Detail geschmückten Wägen und vor allem die teils tiefsinnigen Botschaften es verdienen, noch einmal in Ruhe betrachtet zu werden. Wir versprechen Ihnen, sie werden genauso herzhaft lachen wie wir…
Der ganze Bericht als PDF-File (886 KB) - Oben “Gaudiwurm Diessen 2008″ anklicken
Das Lied der Alternativen Redakteure auf ihrem Gaudiwagen. Lied der Alternativen Redakteure
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Dienstag, 5. Februar 2008 22:29
Pünktlich zum Gaudiwurm in St. Georgen ist am Faschingsdienstag neu erschienen:
AK (Alternative Kolumne) Nr. 1 - eine weitere Heimatzeitung?
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Montag, 21. Januar 2008 22:39
Was darf’s heute sein - Verleumdung, Bruch des Amtsgeheimnisses oder Verletzung des Datenschutzes?
Da wendet sich ein Bürger aus Diessen per eMail an das Landratsamt, mit der Bitte um Prüfung des gemeindlichen Aufwandes für die neue Listenerstellung, ob dies
1. über die regulären Pflichten der Gemeindeverwaltung hinausgeht,
2. der zusätzliche Personalaufwand der Gruppierung zu belasten ist
3. und ob dies insofern eine unzulässige Unterstützung von politischen Parteien ist.
Daraus entwickelt sich folgende (leider wahre) Geschichte:
Sonntag 20.01.08
21:42 Uhr: eMail-Anfrage an LRA LL abgeschickt
Montag 21.01.08
08:16 Uhr: eMail-Antwort LRA: Eingang bestätigt, Weiterleitung an Gemeinde Diessen zur Stellungnahme
13:13 Uhr: eMail-Antwort LRA: gemäß § 36 Abs. 4 Satz 2 Gemeinde- und Landkreiswahlordnung ist Aufwand i.O.; Gemeinde erhält Kopie
14:47 Uhr: tel. Anfrage durch Landsberger Tagblatt, ob es stimme, daß ich angefragt hätte…
16:24 Uhr: eMail an LRA: Dank für schnelle Info; Frage: hat LRA Presse über die Anfrage informiert?
17:29 Uhr: eMail-Antwort LRA: LRA hat Presse selbstverständlich nicht informiert; von der Anfrage wurde nur Gemeinde Diessen informiert.
Mein Fazit daraus ist:
Unser noch amtierender Bürgermeister, arbeitet offensichtlich sehr flott und intensiv mit der Presse zusammen, wenn es darum geht, vermeintlichen politischen Vorteil daraus zu ziehen.
Beachtung der Gesetze, Datenschutz etc.? Leider Fehlanzeige. Ob das wohl strafbar ist??? Oder schiebt er die Verantwortung lieber auf seine Verwaltung ab? Die wird sich bedanken …
Diesen Elan wünschen ich, wie viele andere Bürger auch, uns bei der Umsetzung der schon lange anstehenden Aufgaben und nicht nur beim Kampf gegen den “politischen Gegner”!
Schade nur, daß unsere Gemeinde durch solches Verhalten aus dem Führungskreis immer wieder auf die Probe gestellt wird. Andererseits: Dieses Beispiel sollte eigentlich dazu ermuntern, sich in unserer Gemeinde politisch zu engagieren, damit noch mehr Streiter für Offenheit, Ehrlichkeit und den Respekt vor demokratischen Prinzipien unsere Gemeinde mitgestalten und Dießen wieder eine gute politische Kultur entwickelt.
Peter Ostermeier
(Parteifreier auf dem letzten Platz der CSU-Liste)
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Montag, 31. Dezember 2007 21:17
Gedanken von den letzen Listenplätzen
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Wünscht man sich üblicher Weise „a guat`s Neues“ oder „an guat´n Rutsch“, so wünschen wir uns heuer für Diessen,
dass sich auch die Visionslosen nachhaltige Gedanken über die wirklich wichtigen Themen unseres Ortes machen und auch die Gemeinderäte mehr als 1 Projekt pro Jahr schultern,
dass die politisch Heimatlosen die engagiertesten Gemeinderats-Kandidaten aus allen Gruppierungen wählen und nicht nur ihr Kreuzerl bei der „Heimat der Heimatlosen“ machen,
dass Herz und Verstand nicht nur Lippenbekenntnisse vor der Wahl bleiben, Aktionismus vorgaukeln und dann wieder mit Herz und Verstand nichts passiert,
dass Bürgerwille endlich ernst genommen wird und über persönlicher Profillierungssucht steht,
dass unsere Umwelt nicht weiter zu kurz kommt und wir die Veränderungen um uns herum endlich auch wahrnehmen,
dass vor allem unsere „unabhängige“ Heimatzeitung ihrem Namen wieder Ehre macht,
dass wir uns nicht mehr dafür schämen müssen, wie über anders denkende, nicht hier geborene und nicht Dialekt sprechende Mitbürger öffentlich und diffamierend hergezogen wird,
und dass wir vor allem gemeinsam, verantwortungsvoll, ehrlich und offen die Aufgaben in Diessen anpacken.
Das alles wünschen sich
Peter Ostermeier
Roland Wolloner-Scharfe
(Parteifreie auf den letzten Plätzen der CSU-Liste)
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Montag, 24. Dezember 2007 19:43
Liebe Leser von Zukunft-Diessen,
wir wünschen Ihnen und Ihren Familien
ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Tage!
.
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Samstag, 22. Dezember 2007 22:40
Gedanken von den letzten Listenplätzen
Eigentlich ein Morgen wie jeder Morgen, 5:45 Uhr aufgestanden, rasieren, duschen, rein in den Anzug und noch schnell auf dem Weg zur Arbeit bei Hans S. vorbei. Hier gibt es noch einen guten Leckerland-Kaffee und die erste Morgenzigarette. Die nachfolgende Diskussion über die Roten und die Blauen trägt auch dazu bei, in den Morgen zu finden.
Dann auf die Strecke, im Scheinwerferlicht tauchen Riederau, Rieden, auf – kurzer Gedanke an die 2 Punkte in Flensburg und die paar Euro, weil man schlaftrunken zu schnell war. Auf einmal springt mir eine Frage im Kopf umher. „Was oder wer ist eigentlich die kleinste demokratische Einheit…“ ?
Ein „Schuse“ der aufgrund von unterschiedlichen Meinungen fast eine ganze Gruppierung sprengt ? – ich verwerfe den Gedanken, da dies nichts mit Demokratie zu tun hat – vielleicht ein „Block“, in dem sich innerhalb einer Gruppierung die besten Plätze im Vorfeld zugewiesen werden – auch dieser Gedanke scheint nicht der richtige, da die Demokratie erst ab Platz 8 greift – Mitte in Utting – 63 km/h auf dem Tacho – also schleunigst runter vom Gas und wo war ich gerade – ah ja, die kleinste demokratische Einheit – die „Hanni“ - ach nein, hier müssen wir erst den Unterschied zwischen einer Umfrage und Bürgerentscheid erklären - die „Presse“ und ihre demokratische und korrekte Berichterstattung – da fällt mir sofort Lutz Tillmanns vom deutschen Presserat ein, den wollte ich eh schon lange mal anrufen, seitdem wir gemeinsam am Leitfaden „Datenschutz in Redaktion“ gearbeitet haben - leider haben wir uns aus den Augen verloren – eigentlich schade – ist ein netter Kerl . Also „Presse“ hat hier in Dießen auch nichts mit Demokratie zu tun. Mist – Schranke in Schondorf wieder geschlossen – Motor abgestellt – irgendwie kommt mir Raisting in den Sinn – die haben ja nur eine Liste – also die „Liste“ als kleinste demokratischen Einheit, alle stellen sich auf dieser Liste zur Wahl und quasi in einer Vorausscheidung werden die Plätze auf der Liste vergeben. Klingt schon sehr demokratisch. Aber die Liste als kleinste demokratische Einheit?
Und auf einmal wird es mir klar – der Bürger stellt die kleinste demokratische Einheit dar, eigentlich geht es ja letztendlich um ihn und nicht um die Befriedigung persönlicher Interessen und Selbstdarstellung. Eigentlich ganz einfach – aber warum haben dies so viele im Wahlkampf nicht verstanden? Warum bewegt man sich sechs Jahre in einer Gemeinde nur langsam und kurz vor der Wahl verfällt man in Aktionismus - ob dieses Tempo dann nach der Wahl aufrecht erhalten wird – na da könnte ich heute schon eine Wette abschließen – sicher nicht.
Ich muss noch mal über das „Warum“ intensiv nachdenken, aber jetzt bin ich in Wörthsee angekommen und los geht’s. Meine 30 Mitarbeiter wollen, glaube ich, auch wie kleinste demokratische Einheiten rücksichtsvoll behandelt und nicht belogen werden ……..
Roland Wolloner-Scharfe
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Freitag, 14. Dezember 2007 0:22
Liebe Diessener Grüne,
pünktlich zur Wahl oder nach 6 Jahren Dornröschenschlaf habt ihr wieder 24 Mitstreiter/innen gewinnen können, die sich für eure Partei in Diessen engagieren wollen. Dies find ich Klasse!
Im Landsberger Tageblatt vom 09.12.07 beklagt ihr euch allerdings, dass keine ehemaligen Agenda21 Mitarbeiter mehr auf eurer Liste wären.
Offensichtlich wollt ihr trotz mehrfacher gemeinsamer Gespräche immer noch nicht verstehen, dass die meisten der ehemaligen Agendianer hinter konkreten Zielen stehen, Dinge nachhaltig und umweltverträglich bewegen und sich im Gegensatz zu den Diessener Grünen noch für unsere hiesige Umwelt einsetzen wollen.
Bei dem fehlenden Biss der letzen Jahre, bei der Anspruch und Wirklichkeit leider weit auseinander klafften, ist es schon sehr anmaßend, zu erwarten, die Leute liefen voll Tatendrang scharenweise zu euch über.
Neidvoll blickt der interessierte „Grüne“ nach Utting, wo die GAL vormacht, wie grüne Politik auch am Ammersee konsequent umgesetzt werden kann. Der verdiente Lohn dafür: 21,6 % bei der letzten Kommunalwahl 2002!
In Diessen müsst ihr dagegen froh sein, eure 10 % wieder zu schaffen (eher ein Verdienst grüner Landes- u. Bundespolitik und nicht wegen toller Kommunalpolitik), insbesondere wenn ihr gefragt werdet:
Wo war euer Einsatz beim Ammerseegymnasium, das bekanntlich ins Trenngrün gebaut wurde und wo selbst Ruth Paulig - die stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz - die Hände über den Kopf zusammengeschlagen hat, ob eurer Entscheidung.
Wie verträgt sich ein Gewerbegebiet auf den ehemaligen hochwertigen Öko-Flächen in Romenthal mit den Grundzügen einer grünen Politik?
Wie bringt ihr geothermische Wärme auch zu unseren Bürgern in Riederau, Dettenschwang, Dettenhofen und Obermühlhausen?
Wo war und wo ist euer Mobilitäts- bzw. Verkehrskonzept für Diessen.
Welchen Beitrag leisten die Diessener Grünen zu Klimaschutz oder überhaupt zu einem grünen Thema?
Nicht ganz erschlossen hat sich mir auch eure Abneigung, über eine Alternative zu unserem derzeit noch amtierenden Bürgermeister zu diskutieren und sich von allen Bürgern zu distanzieren, die einen Wechsel an der Rathausspitze für notwendig erachten.
Offensichtlich habt ihr das ausführliche Programm von Dr. Salzmann (www.wolfgang-salzmann.de) noch nicht gelesen, ansonsten würdet ihr viel Stoff zum Abschreiben finden. Da steht zwar nicht Grün drauf, aber da ist viel Grün und auch sonst viel Vernünftiges drin. Und vor allem deshalb wird er von uns unterstützt (www.zukunft-diessen.de).
Nehmt konkret Stellung zu diesem Programm, sagt wie ihr die Themen seht bzw. anders anpacken würdet oder wo man sogar vielleicht einer Meinung sein kann.
Aber dazu müsst ihr Eure Kuschelecke verlassen, den politischen Diskurs wirklich suchen, anpacken und Flagge zeigen. Nur dann kommen wir gemeinsam in Diessen weiter! Dazu wünsche ich Euch viel Erfolg und neue Gemeinderäte/innen mit frischem Schwung!
Peter Ostermeier
ehemals Agenda21 Diessen
jetzt als Parteifreier auf der CSU-Liste
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